Mit Fitness-Superfoods zu Eurer Best-Form

 

Es ist bereits Mai und die Motivation, mit der Ihr zum ersten Mal im Januar Bekanntschaft gemacht habt, hat sich plötzlich vom Acker gemacht? Wir haben da was ganz Feines gefunden um Euch zu motivieren – goodme, ein deutscher Online-Shop mit tollen Superfoods-Produkten. Egal ob Superfood-Pulver für Smoothies, Joghurt und andere Backrezepte, Bio-Müslis, Teemischungen, Snacks oder sogar Accessoires – bei goodme dreht sich alles um die Gesundheit, die körperliche Fitness und das Wohlbefinden.

Wir haben uns die Fitness-Produkte unter die Lupe genommen und haben Interessantes dabei herausgefunden. Das möchten wir Euch natürlich nicht vorenthalten.

 

Die 10 proteinreichsten Superfoods & wo ihr sie findet

Molkenprotein – auch Whey Protein genannt – gilt als absoluter Must-Have unter den Sportlern. Wusstet Ihr, dass Molke das ist, was bei der Herstellung von Käse übrigbleibt? Diese Flüssigkeit wird aufwendig gefiltert, daraus entsteht dann das eiweißreiche Whey Konzentrat. Stolze 80 % Eiweiß stecken im Molkenprotein. Und weil es so schön viel ist, warum nicht mehr davon? Wenn Molkenprotein noch chemisch verarbeitet wird, wird es zum Isolat oder Hydrolysat und besteht aus bis zu 95 % Eiweiß. Molkenprotein, zum Beispiel in Form von Proteinshakes oder Proteindrinks sind nach dem Training sehr beliebt. Die essentiellen Aminosäuren der Molke, welche übrigens sehr gut und schnell verwertbar sind (etwa 30 Minuten braucht der Körper zur Aufnahme), fördern den Muskelaufbau und reparieren beschädigte Muskeln. Übrigens: in Molke ist mehr Leucin als in Soja. Dazu enthält sie Immunglobuline zur Stärkung der Abwehrkräfte. Laut Studien (ncbi.nlm.nih.gov) soll Molke, im Gegensatz zu Soja, nicht den Testosteronspiegel senken und die Thermogenese erhöhen.

Die Lupine gehört zur Familie der Hülsenfrüchte und besteht zu 40 % aus Proteinen, darunter essentielle Aminosäuren, welche wir als Menschen im Vergleich zu Pflanzen nicht selbst herstellen können. Lupinenprotein kann in Form von Lupinenmilch oder Lupinenmehl eingenommen werden. Bei Veganern ist Lupine äußerst beliebt, denn sie enthält natürliche, nicht chemisch verarbeitete Proteine und wird auch regional angebaut. Zudem versorgt Lupine den Körper mit Calcium und Magnesium. Dazu noch sättigende Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren – wichtig bei Entzündungen in Muskeln und Gelenken, aber auch notwendig für die Nervenfunktion und das Herz-Kreislauf-System.

 

Sonnenblumenkerne werden unterschätzt. Dieser kleine Snack ist nicht nur super praktisch für den kleinen Hunger zwischendurch, sondern auch sehr wertvoll. Neben Vitaminen und Mineralstoffen, wie Magnesium und Folsäure, stecken in Sonnenblumenkernen essentielle Aminosäuren (Methionin), Omega-6-Fettsäuren und Ballaststoffe.

 

Obwohl Hanf bereits seit Jahrtausenden von Menschen angebaut wird, gehört Hanfprotein zu den Fitness-Trends 2017. Auch Hanfprotein bietet alle essentielle Aminosäuren, dazu ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E und Vitamin B2. Eiweiß aus Hanf kann vom Körper sehr gut verwertet werden und gilt daher als sehr hochwertig. Hanf besteht aus etwa 25 % Eiweiß und soll das Wachstum glatter Muskelzellen fördern. Seine Verdaulichkeit liegt bei über 80 %.

 

Auch Erbsenprotein ist trendig im Jahr 2017 und etabliert sich in immer mehr eiweißhaltigen Produkten als ideale Nahrungsergänzung für Sportler, egal ob für Anfänger oder Profi. Diese Hülsenfrucht sollte man nicht unterschätzen, denn sie liefert neben hochwertigem Protein auch noch wertvolle Mineralstoffe, wie Zink.

 

Leinsamen ist ballaststoffreich und soll gegen oxidativen Stress und Verdauungsproblemen wirken. Neben Eiweiß enthält Leinmehl Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin E, Calcium, Magnesium und Kalium.

 

Auch Mandeln sind eine proteinreiche Nervennahrung und versorgen uns mit ungesättigten Fettsäuren, Kalium und Vitamin E. Dazu sollen Mandeln prebiotische Effekte haben und den Blutzuckerspiegel regulieren.

 

Reis ist bei einem asiatischen Dinner vom Essenstisch wegzudenken. Auch bei den Sportlern hat sich Reisprotein etabliert. Reisprotein enthält drei wichtige essentielle Aminosäuren, nämlich Leucin, Phenylalanin und Valin. Leucin ist notwendig für die Aufrechterhaltung der Muskulatur und spendet Energie.

 

Quinoa ist 2017 in voller Munde. Nicht nur super lecker in Salat und anderen Rezepten, sondern auch sehr gesund. Quinoapulver enthält wertvolle Ballaststoffe, Vitamin B1 (wichtig für unser Nervensystem), Panthothensäure auch Vitamin B5 genannt (Fettstoffwechsel), Magnesium und Kalium.

 

Spirulina ist eine Super-Alge und hat es richtig in sich. Sie verfügt über eine hohe biologische Wertigkeit und enthält B-Vitamine und Vitamin K. Spirulina wird oft in Detox-Kuren eingesetzt und soll den Körper dabei unterstützen, Schadstoffe loszuwerden.

 

Soja gilt bei den Sportlern als alter Hase. Seit langem steht er in dem Regal der Aktiven unter uns, da Sojaflocken protein- und ballaststoffreich sind. Sie sollen auch gegen Osteoporose wirken. Sojaprotein liefert viele Vitamine, wie Vitamin K, Vitamin B1 und sogar Vitamin C, ein wichtiger Antioxidans.

 

All diese gesunden Eiweißlieferanten findet Ihr bei goodme – egal ob ihr auf whey Protein (im goodme natural protein) steht, die vegane Alternative zum Muskelaufbau bevorzugt (im goodme vegan protein) oder mit einem köstlichen High Protein-Low Carb Müsli (im goodme superfit muesli) in den Tag starten wollt.

Uns hat das vegan protein sehr interessiert. Vegane Eiweißquellen sind bei Sportlern immer beliebter, da sie im Vergleich zu tierischen Produkten meist umweltschonend verarbeitet werden und rein pflanzlich sind. So auch das goodme vegan protein. Dieses Bio-Eiweißpulver besteht aus hochwertigen veganen Eiweißquellen, darunter Lupine (74 %), Erbsen, Reis, Hanf und Quinoa. Durch die Ballaststoffe sorgt es für ein höheres Sättigungsgefühl und fördert die Verdauung. Im Vergleich zu anderen Proteinpulver ist es geschmacksneutral, ganze ohne Zusatzstoffe und frei von Zucker. Seine natürliche Süße verleiht ihm das Superfood Lucuma, eine gelbe kleine Frucht, die so schmecken soll, wie Ahornsirup oder Karamell. Dazu ist dieses Proteinpulver gluten- und laktosefrei ist. Wie für alle goodme-Produkte gilt auch hier: ohne Tierversuche, ohne Gentechnik.

goodme bietet sogar ein 21-Tage-Fitness-Programm an, bestehend aus einem Produkt-Set mit 6 protein- und vitaminreichen Superfoods-Produkten und einem 60-Seiten-Handbuch voller wertvoller Informationen, hilfreicher Tipps und leckerer Rezepten mit einem von Ernährungsexperten entwickelten Ernährungsplan. Wir waren so frech und haben uns einige Tipps für Euch gemerkt:

 

1. Gemeinsam trainiert es sich leichter – Auch Community-Training ist 2017 ganz großgeschrieben. Mit Freunden zusammen zu trainieren motiviert und macht einfach viel mehr Spaß.

 

2. Setzt Euch realistische kleine Ziele – Übermut führt meistens zu großen Enttäuschungen. Um länger durchzuhalten und das große Ziel vor Augen nicht zu verlieren, ist es wichtig, dass Ihr Euch kleine Ziele setzt, die Euch zwar fordern, jedoch auch machbar sind.

 

3. Setzt auf Wasser und natürliche Wachmacher – Müde? Ich doch nicht! Schon ab 2 % Flüssigkeitsverlust fühlen wir uns müde und unsere Konzentration lässt zu wünschen übrig. Pro Tag sollten wir 1,5-2 Liter Wasser trinken. Wenn Ihr sportlich unterwegs seid, dann trinkt mindestens drei Gläser Wasser mehr pro Tag. Wachmacher wie Zitronensaft, Koffein, Matcha oder Guaraná geben Euch den nötigen Energieschub.